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BankPraktiker

BankPraktiker ist die monatliche Fachzeitschrift aus dem Finanz Colloquium Heidelberg für Fach- und Führungskräfte aller Institutsgruppen der Kreditwirtschaft. BankPraktiker informiert die Leser monatlich kompakt und lösungsorientiert mit praxisorientierten Beiträgen über die wichtigen Entwicklungen im Aktiv- und Passivgeschäft sowie zu Personal- und bereichsübergreifenden Themen aus der Kredit- und Finanzdienstleistungsbranche. Im Infoteil halten Personalia und Bücher die Leser auf dem Laufenden.

Unsere Beiträge aus dem Inhaltsverzeichnis

Interpretierbarkeit von Blackbox-Modellen für das Kredit-Scoring

 Im Rahmen der digitalen Transformation in der Finanzindustrie wird vielerorts u. a. eine Diskussion über Anwendungen komplexer Algorithmen des Maschinellen Lernens geführt. Im Gegensatz zu den schon im Einsatz befindlichen „einfachen“ Algorithmen wie lineare oder logistische Regression stellen sie oftmals Blackbox-Modelle dar, d. h. das genaue Zustandekommen einer Vorhersage erschließt sich dem Anwender nicht direkt. In diesem Beitrag wird diskutiert, welche kürzlich entwickelten Verfahren zur Verfügung stehen, um die Prognosen von Blackbox-Modellen trotzdem interpretierbar zu machen.

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Verschärfte Anforderungen für notleidende Kredite in Säule 1 und 2

Um aufsichtliche Anforderungen im Hinblick auf notleidende Kredite (NPL) nachvollziehen zu können, muss zwischen der Einführung des neuen Instruments der Mindestrisikovorsorge in Säule 1 (NPL Prudential Backstop) und der Überarbeitung des Managements von NPL in Säule 2 unterschieden werden. Dieses Spannungsfeld steht im Mittelpunkt des Beitrags.

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Steuerung der Risikotragfähigkeit bei regionalen Instituten

Im Rahmen der Anpassung an das neue Risikotragfähigkeitskonzept besteht für die meisten Institute die größte Herausforderung in der Einrichtung eines mit der Abbildung einer ökonomischen Perspektive einhergehenden barwertigen Steuerungssystems. Die Aufsicht legt aus Gründen der Proportionalität hierfür drei alternative Konzepte an. Am Beispiel der VR Bank Südpfalz wird dargestellt, welche quantitativen Auswirkungen sich ergeben und wie eine Umsetzung der aufsichtlichen Anforderungen erfolgen kann..

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Wozu braucht man einen IKS-Beauftragten?

Es vergeht keine Woche, in der nicht eine wesentliche aufsichtsrechtliche Neuerung die Institute erreicht. Diese wird dann zumeist intern verteilt und im besten Fall einem Prozessverantwortlichen zugeordnet. Darüber hinaus müssen für wesentliche Prozessänderungen bestimmte Mechanismen vorhanden sein.

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Wirksame Kündigung von Firmenkundendarlehen durch die Bank

Dieser Beitrag stellt die Möglichkeiten der Kreditkündigung durch die Bank nach AGB-Banken und Gesetz dar und bespricht ausführlich die Voraussetzungen, die zu einer wirksamen Kündigung gegeben sein müssen. Probleme mit rechtsmissbräuchlichen Kündigungen und der Kollision mit Financial Covenants werden ebenso erläutert wie die Folgen einer rechtswidrigen Kündigung.

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Datenportabilität: Neue Anforderung der DSGVO

Bei den Betroffenenrechten nach Art. 12 bis 22 DSGVO wurde insbesondere das Recht auf Datenübertragbarkeit oder Datenportabilität als absolute Innovation gesehen. In den Zeiten der Nutzung datenintensiver Internetplattformen und -portale erscheint es sehr nutzerfreundlich, wenn ermöglicht wird, dass bei einem Wechsel zu einem anderen Anbieter alle Daten mitgenommen werden können. Nutzer, die z. B. auf Facebook zahlreiche Kontakte pflegen und umfangreiche Informationen teilen, könnten davon besonders profitieren. Auf einer neuen Plattform könnten alle bisher vorhandenen Daten einfach eingespielt und so weiter genutzt und geteilt werden.

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Auslagerungsmanagement – von der Pflicht zur Kür

Die Implementierung und konsequente Umsetzung eines Auslagerungsmanagements bindet langfristig Ressourcen und erfordert eine hohe Disziplin aller Beteiligten, führt aber bereits nach kurzer Zeit zu einem Mehrwert für die Bank.

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Editorial

Die aktuelle und künftige Regulatorik hat mitunter erheblichen Einfluss auf die Organisation, die Geschäftsmodelle und die Wettbewerbsfähigkeit der Kreditinstitute. Zusammen mit der stetig zunehmenden Komplexität der regulatorischen Anforderungen steigen auch der Informationsbedarf sowie die Ansprüche an das Berichtswesen, da dieses steuerungsrelevante Informationen zur Entscheidungsunterstützung bereitstellen soll. Das Berichtswesen muss daher das sich immer schneller ändernde regulatorische Umfeld objektiv und auf die Zukunft gerichtet abbilden. Diese Aufgabe obliegt insbesondere der Compliance-Funktion. In den Kreditinstituten hat sich – u. a. aufgrund der MaRisk und MaComp – ein Berichtswesen durch die Compliance- Funktion etabliert, das oftmals von zwei Problematiken betroffen ist. In der Regel sind nur die aufsichtsrechtlich geforderten Mindestberichtsbestandteile enthalten. Zudem besteht in der Praxis eine fortwährende Unsicherheit über die Struktur, die Form, die Inhalte und den Umfang der Berichte. Dies führt u. a. dazu, dass steuerungsrelevante Informationen nicht an zentraler Stelle, zu viel Text enthaltend und nicht ausgewogen genug dargestellt werden. Dadurch kann es zu einem ungünstigen Verhältnis von für die Geschäftsleitung (als Berichtsempfänger) steuerungsrelevanten und nicht steuerungsrelevanten Informationen kommen: Eine Ausrichtung an den aufsichtsrechtlich geforderten Mindestberichtsbestandteilen kann zu kurzsichtig sein und zu umfangreiche oder zu schlecht strukturierte Informationen können die Geschäftsleitung dazu verleiten, diese nicht angemessen einzuschätzen und nicht die bestmöglichen Entscheidungen, mitunter sogar Fehlentscheidungen, zu treffen. Hier kann die Compliance- Funktion ansetzen und über die aufsichtsrechtlichen Mindestberichtsbestandteile hinausgehend auch einen Mehrwert schaffen. Wie kann die Compliance- Funktion dies in der Praxis umsetzen? Grundlage für die Berichte sollte immer der empfängerorientierte Informationsbedarf sein, d. h. zunächst sind die steuerungsrelevanten Informationen zu ermitteln. Die Berichtsinhalte sollten sich dann auf diese konzentrieren.

Hierbei kann eine zusammenfassende Übersicht anhand eines so genannten „Compliance- Cockpits“, in dem sämtliche steuerungsrelevanten Informationen auf einen Blick erkennbar sind, unterstützt durch geeignete visuelle Darstellungen von Nutzen sein. Tabellen, Grafiken und grafische Komponenten (z. B. farbige Richtungspfeile, Ampelsystematik, Heat Map) erleichtern die schnelle und intuitive Informationsaufnahme durch die Berichtsempfänger. Detailliertere und ergänzende

Informationen finden sich dann in den nachfolgenden Berichtsabschnitten. Die Berichte sollten nicht nur vergangenheits- oder gegenwartsbezogene Informationen umfassen, sondern sich verstärkt auf zukunftsorientierte Informationen fokussieren. Meine Empfehlung: Betrachten Sie das Berichtswesen nicht als aufsichtsrechtlich geforderte Pflicht, sondern als Möglichkeit, um regulatorische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Organisation und das Geschäftsmodell frühzeitig Einschätzen und entsprechend reagieren zu können.

Freundliche Grüße und viel Spaß beim Lesen

Ihr Daniel Emeneth, Compliance, Degussa Bank AG

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Synergien im Beauftragtenwesen

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Christian Maull, Datenschutzbeauftragter, Compliance, TeamBank AG

Schon wieder eine Änderung der gesetzlichen Vorgaben (verpasst?)!

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IDW ERS BFA 7 Paradigmenwechsel bei Pauschalwertberichtigungen

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Meldewesendaten als wesentliche Bemessungsgrundlage für den SREP

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Sonja, Olivier, Spezialistenteam Aufsichtsrecht/Meldewesen, AWADO GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Die „kritische Grundhaltung“

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Ableitung einer konsistenten Risikoanalyse

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Jörg Schmitz, Sourcing Manager, Betriebsorganisation, KfW-IPEX Bank

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Die Investment Strategie im Family Office

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Peter Brock, Family Office Consultant

Unser Herausgebergremium besteht aus folgenden Mitgliedern

  • Christian Denk

    Abteilungsleiter Bankenaufsichtsrecht und internationale Bankenaufsicht, Deutsche Bundesbank

  • Prof. Dr. Jürgen Ellenberger

    Vorsitzender Richter am BGH, Bankrechtssenat, und Vizepräsident des Bundesgerichtshofs

  • Dr. Peter Hanker

    Vorstandssprecher, Volksbank Mittelhessen eG

  • Prof. Dr. Svend Reuse

    Mitglied des Vorstands, Kreissparkasse Düsseldorf

  • Wolfgang Hartmann

    Vorstandsvorsitzender des Instituts für Risikomanagement und Regulierung, ehem. Mitglied des Vorstands und CRO, Commerzbank AG

  • Prof. Dr. Thomas A. Lange

    Vorsitzender des Vorstandes, National-Bank AG

  • Sabine Lautenschläger

    Mitglied des Direktoriums, Europäische Zentralbank, Frankfurt/M.

  • Dr. Peter Lutz

    Abteilungspräsident Bankenaufsicht, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

  • Dr. Hans Richter

    Oberstaatsanwalt, Leiter der Abteilung Bank-, Börsen- und Insolvenzstrafrecht a. D., Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafrecht, Stuttgart

  • Karl Matthäus Schmidt

    Vorstandssprecher, Quirin Privatbank AG

  • Prof. Dr. Maximilian Werkmüller

    Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Finance und Family Office Management an der Allensbach Hochschule

Unser Fachbeirat besteht aus folgenden Mitgliedern

  • Thomas Maurer

    Leiter Interne Revision, Münchner Bank eG

  • Carmen Neumayer

    Managing Partner, Neumayer Ethics Council

  • Elmar Scholz

    Chief Compliance Officer, Abteilungsdirektor Compliance / Marktservice, Sparkasse am Niederrhein

  • Anja Steinmeyer

    Leiterin Handelskontrolle, HSH Nordbank AG

  • Christoph Wengler

    Mitglied der Geschäftsleitung, Politik, Europa und internationale Beziehungen, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.

  • Prof. Dr. Stefan Zeranski

    ehem. Leiter Treasury, Kölner Bank eG

  • Dirk Beule

    Rechtsanwalt, Syndikus Rechtsabteilung, HSBC Trinkaus, Düsseldorf

  • Markus Dauber

    Vorstandsvorsitzender, Volksbank Ortenau eG

  • Markus Dokter

    Bereichsleiter Finanzen, Volksbank Mittelhessen eG

  • Volker Fentz

    Ressortleiter Individualkunden, VR Bank Untertaunus eG

  • Dr. Karsten Füser

    Partner, EMEIA Financial Services, Ernst & Young GmbH

  • Frank Günther

    Senior Consultant und Kreditspezialist, FCH Consult GmbH

  • Prof. Dr. Stefan Janßen

    Jade Hochschule Wilhelmshaven, Fachbereich Wirtschaft, vormals Prüfungsleiter bei der Bundesbank

  • Dr. Ralf Hannemann

    Direktor, Bereichsleiter Bankenaufsicht, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB

  • Ralf Josten

    LL.M. oec., Rechtsanwalt, Chefjustitiar & Direktor, LL.M., Zentralbereich Kommunen Recht, Kreissparkasse Köln

  • Dr. Marco Kern

    Vorstandsvorsitzender, VR Bank Südliche Weinstraße eG

  • Dr. Jörg Lauer

    Ehem. Rechtsanwalt, langjährige Immobiliengeschäftsverantwortung im Landesbankbereich

  • Dr. Tanja Leicht

    Leiterin Organisationsentwicklung und Projektmanagement, VR Bank Südpfalz eG

  • Dirk Lötters

    Bundesbankdirektor, Leiter Bankgeschäftliche Prüfungen Deutsche Bundesbank

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