BankPraktiker

enthält den DigiPraktiker als Einleger

In dieser Ausgabe finden Sie die nachfolgenden Beiträge

Durch Anklicken des Beitrages erhalten Sie eine kurze Inhaltsangabe

Aktuell
Risikoinventur – ein geschätztes Thema
Erweiterte Anforderungen an Prüfung von Stresstests
Die Anforderungen an die Methodik und Governance nehmen bei Stresstests weiter zu und werden immer anspruchsvoller. Beispielhaft zu nennen sind hierbei die EBA Guidelines on institutions‘ stress testing sowie die letzte MaRisk-Novelle. Aber auch aus bankbetriebswirtschaftlicher Sicht sollte sich die Interne Revision (wieder) verstärkt mit Stresstestverfahren und -methoden beschäftigen.
BREXIT – was müssen regionale Institute in Deutschland tun?
Der BREXIT sorgt aktuell für viel Ungewissheit im Bankenmarkt, da alle Institute verbindlich wissen möchten, worauf sie sich einstellen sollen. Kommt es zu einem geregelten oder einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union? Oder bleibt das Vereinigte Königreich (United Kingdom/UK) nach einem angedachten zweiten Referendum am Ende doch Mitglied der EU? Aktuell ergibt sich immer noch kein eindeutiges Bild. Höchstwahrscheinlich wird es aber Ende März zu einem „Hard Brexit“ bzw. „No-Deal-Brexit“ kommen. Diese Option wird in den Fachkreisen als „Worst case-Szenario“ betrachtet und hat auch in Deutschland weitreichende Auswirkungen auf fast alle Institute.
Kurzbeitrag zum Heraustrennen: Die neue Versicherungsvermittlungsverordnung kommt – sind Sie bereit?
Es ist fast geschafft: Die neue Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) wird in absehbarer Zeit in einer an die IDD angepassten Form verabschiedet. Der aktuelle Entwurf erlaubt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen der „VersVermV-neu“.
Zinsschockberechnung mit und ohne Margen-Cashflows
Mit dem Zinsrisikorundschreiben 9/2018 offeriert die Aufsicht erstmals die Möglichkeit, Margen-Cashflows aus der Berechnung des Zinsschocks zu egalisieren. Doch unter welchen Voraussetzungen ist dies möglich und sinnvoll? Der vorliegende Beitrag beantwortet diese Fragen auf Basis eines einfachen Praxisbeispiels.
Bilanzmanipulationen
In den Fokus rücken Bilanzmanipulationen v. a. dann, wenn es sich um große, pressewirksame Fälle handelt. Daneben gibt es weitere Bilanzmanipulationen, insbesondere in kleineren Unternehmen, die unmittelbar die kreditgebenden Institute treffen und deren Schadenssumme oft unterschätzt wird. Bilanzmanipulationen beschreiben dabei den Verstoß gegen das Prinzip der Bilanzwahrheit durch falsche Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Strafrechtspraxis folgt bei der Feststellung von Bilanzstraftaten der Unterteilung in Bilanzfälschung und Bilanzverschleierung. Der vorliegende Beitrag verdeutlicht die verschieden Facetten.


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Heidi Bois

Heidi Bois

Leiterin Vertrieb FCH Gruppe