BankPraktiker

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In dieser Ausgabe finden Sie die nachfolgenden Beiträge

Durch Anklicken des Beitrages erhalten Sie eine kurze Inhaltsangabe

Kapitalplanung unter Beachtung des neuen RTF-Leitfadens
Nicht nur die Perspektiven der Risikotragfähigkeit, auch die Kapitalplanung erfährt durch die Neugestaltung des aufsichtlichen Rundschreibens zur Risikotragfähigkeit eine weitreichende Überarbeitung. Der vorliegende Beitrag zeigt Gestaltungsmöglichkeiten in der „neuen“ Kapitalplanung auf und beantwortet die Frage, wie der Wandel in die neue Kapitalplanung gelingen kann.
ISB in der 2nd Line of Defense – Notwendige Soft Skills in der Zusammenarbeit
Die technologische Entwicklung macht aus Kreditinstituten Dienstleistungen erzeugende Technologieunternehmen. Dies führt dazu, dass die Informationssicherheit für die Risikolage von Kreditinstituten eine zentrale Bedeutung entwickelt hat – ob direkt als Risikoursache (operationelles Risiko) oder als „Hygienefaktor“ beim Management aller wesentlichen Risikoarten. Damit gewinnt auch die Arbeit von Informationssicherheitsbeauftragten immer stärker an Bedeutung. Um geeignet zu sein, benötigt ein Informationssicherheitsbeauftragter zwingend theoretische sowie praktische Kenntnisse – und mehr als „nur“ IT-Kompetenz oder über bankfachliche Kompetenzen in Verbindung mit IT-Affinität angelerntes Fachwissen, sondern Methoden-, Sozial- und andere „weiche Kompetenzen“. Sie werden häufig in der praktischen Auswahl der Inhaber dieser Beauftragtenfunktionen unterschätzt oder vernachlässigt – mit gravierenden Folgen für die Effektivität und Effizienz der Funktion für die Informationssicherheit und das Risikomanagement der Institute.
Fit & Proper in deutschen Kreditinstituten
Die Anforderungen der von der EBA und ESMA veröffentlichten Fit & Proper-Leitlinien (EBA/GL/2017/12) sowie die Leitlinien zur internen Governance (EBA/GL/2017/11) der EBA, die bereits seit dem  30.06.2018 anwendbar sind, stellen alle Mitglieder von Leitungsorganen (d. h. Geschäftsleiter, Aufsichtsräte, Verwaltungsräte) und die Inhaber von  Schlüsselpositionen (d. h. Leiter der Risikomanagementabteilung, der Compliance-Funktion und der Internen Revision) in allen Instituten vor weitere, nun persönlich adressierte Herausforderungen. Die Anforderungen an die fachliche Qualifikation und persönliche Zuverlässigkeit der Inhaber von  Leitungs- und Schlüsselpositionen sind weiter gestiegen und werden sich in den kommenden internen sowie externen Prüfungen intensiver bemerkbar machen.
BAIT – Fluch oder Segen?
Die IT, und hier insbesondere der Faktor Informationssicherheit, ist eine Kostenstelle, welche einen erheblichen Teil des Budgets für sich beansprucht, ohne beim ersten Blick einen entsprechenden Ertrag generieren zu können. Die Sensibilisierung der Geschäftsleitung gegenüber der Informationssicherheit ist also der erste Schritt, um das Schiff auf Kurs zu bringen und die Segel Richtung BAIT-Konformität zu setzen. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob es sich bei der BAIT tatsächlich um eine rein finanzielle Belastung für die Institute oder, unter näherer Betrachtung, um ein wertvolles Werkzeug handelt, welches IT-Risiken ermittelt, steuert, minimiert und schließlich Vermögensschäden zulasten der Institute vermeidet.
Interne und externe Einflüsse auf die Auslagerungssteuerung
Die Auslagerungssteuerung fördert ständig neue Erkenntnisse zu Tage. Diese sind vom dezentralen Auslagerungsbeauftragten zu bewerten und geeignete Maßnahmen sind zu ergreifen.


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Heidi Bois

Heidi Bois

Leiterin Vertrieb FCH Gruppe