BaFin Geldbuße gegen Deutsches Wohnen SE/ Sanktion, Investorenschutz, Fit & Proper


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BaFin Anordnung Einstellung und Abwicklung des Einlagen- und Depotgeschäfts von Goldenstate Investment BV (goldenstate-investment.com)/ Sanktion, Investorenschutz, Fit & Proper


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BaFin Untersagung Aktienangebot von Mining Inter Group PLC/ Sanktion, Investorenschutz, Fit & Proper


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BaFin Geldbuße gegen Wirecard AG/ Sanktion, Investorenschutz, Fit & Proper


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BaFin Konsultation Merkblatt zu Nachhaltigkeitsrisiken/ Sustainable Finance, Klimawandel, Risikomanagement


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ESMA Veröffentlichung Befragungsergebnisse Kosten, Konsolidierung von Marktdaten/ Investorenschutz, MiFID II, MiFIR


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ESMA Veröffentlichung Befragungsergebnisse Investorenschutz/ MiFID II, Fondskosten, Fondsperformance


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Neue Vorgaben zum Versicherungsvertrieb (IDD)



Prüfung der Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zum Vertrieb von Versicherungsprodukten.

Thomas Maurer, Leiter Interne Revision, Münchner Bank eG.

I. Einleitung

Am 23.02.2018 ist die Insurance Distribution Directive (IDD) in Kraft getreten und war zu diesem Zeitpunkt von den betroffenen Instituten umzusetzen. Die IDD ist eine Neufassung der Versicherungsvermittlerrichtlinie IMD aus dem Jahr 2002. Sie stellt ein umfassendes neues Regelwerk der EU für alle am Versicherungsvertrieb beteiligten Akteure dar.

In der aktuellen Zinssituation gewinnen die Erträge aus dem Dienstleistungsgeschäft für die Kreditinstitute zunehmend an Bedeutung. Die Erträge aus der Vermittlung von Versicherungsverträgen leisten hierzu einen erheblichen Beitrag. Hinzu kommt, dass im Rahmen einer ganzheitlichen Kundenberatung das Bedarfsfeld „Versicherungen“ nicht ausgeklammert werden kann, so dass die IDD auf den gesamten Kundenvertrieb eines Kreditinstituts durchschlägt. In der Folge sind die Institute gehalten, die Vorgaben der IDD zügig umzusetzen und in die entsprechenden Kunden- und Abwicklungsprozesse zu integrieren. Es ist analog der Erfahrungen aus dem WpHG damit zu rechnen, dass der Vertrieb von Versicherungsprodukten vor dem Hintergrund des Verbraucherschutzes zunehmend in den Fokus der Aufsicht rückt und entsprechende Prüfungen nach sich zieht.

II. Definitionen der IDD

Der Versicherungsvertrieb erfasst folgende Bereiche:

  • Abschluss von ...

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Aktiv gemanagte Fonds vs. ETFs



Eine vergleichende Analyse

Tom Arndt, Analyst HR Performance & Reward, HSBC Deutschland

I. Einleitung

Bereits seit mehreren Jahren befinden sich die Zinsen weltweit auf einem sehr niedrigen Niveau. Doch insbesondere deutsche Privatanleger bevorzugen traditionell eher konservative Anlageformen wie Sparkonten oder Lebensversicherungen. Das hat zur Folge, dass die Kapitaleinkünfte stark sinken oder gar komplett ausbleiben. Um dies zu verhindern, rücken Wertpapieranlagen auch für deutsche Privatanleger immer mehr in den Fokus. Damit die Vorteile der Diversifikation genutzt werden können, kann das zur Verfügung stehende Kapital in Fonds investiert werden. Man unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen aktiv und passiv gemanagten Fonds. Aktiv gemanagte Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass Fondsmanager die Finanzmärkte analysieren und den Fonds auf Basis ihrer Analysen und Erwartungen managen. Im Gegensatz dazu versuchen passiv gemanagte Fonds einen Index, wie beispielsweise den DAX, nachzubilden. Aus diesem Grund werden passiv gemanagte Fonds auch Indexfonds genannt. Ziel der Indexfonds ist eine Wertentwicklung zu erreichen, die identisch zu der Wertentwicklung des abgebildeten Indexes ist.

Oft werden Indexfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) gleichgesetzt; dies ist jedoch nicht korrekt. Der wesentliche Unterschied zwischen Indexfonds und ETFs liegt im Börsenhandel. Da ETFs an der Börse gehandelt werden, entstehen hier ...


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Die Modernisierung der Vermögensverwaltung



Karsten Tripp, Managing Director Private Banking, HSBC Deutschland

I. Einleitung

Fast alle wirklich vermögenden Anleger leisten sich wenigstens eine Vermögensverwaltung. Und das hat oft nichts mit fehlender Zeit oder gar fehlenden Kenntnissen zu tun. Vielmehr sind spätestens seit dem Einzug der Psychologie in die Wissenschaft der Finanzmärkte verschiedene Verhaltensmuster bekannt, die einem Anlageerfolg mit eigenem Geld im Wege stehen. Die vielen Facetten menschlicher Unzulänglichkeiten, von denen hier zu reden wäre, seien für die Zwecke dieser Betrachtung als „Emotionen“ summiert. Wer die überschäumende Euphorie zu Neuer-Markt-Zeiten 1999 oder die tiefe Trostlosigkeit am Ende des Finanzkrisen-Jahres 2008 erlebt hat, weiß, wovon die Rede ist. Hier das Richtige zu tun und sich nicht von seinen Gefühlen leiten zu lassen. Das erfordert ein Maß an Rationalität und Kühle, das zumindest beim Umgang mit eigenem Geld so gut wie nie gegeben ist. Eine Vermögensverwaltung löst dieses Problem seit Jahrzehnten zuverlässig. Allerdings haben enge Regulierung und wohl auch hoher Kostendruck seit längerer Zeit keine wesentliche Innovation dieser Leistung mehr zugelassen. Der nachfolgende Beitrag soll einen Weg beschreiben, die Vermögensverwaltung für Privatkunden methodisch weiterzuentwickeln.

II. Die Vermögensverwaltung als Private-Banking-Angebot

Die dem Verfasser vorliegenden Performancedaten von Tausenden Kunden, die ihre Depots ...


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