Wohin mit dem Projektrisiko?



Festpreis oder T&M?

 

Christoph Mahnel, Senior Projektleiter IT & Programm Leiter, OrgIT, Deutsche Leasing

       

Dr. Patrick Hedfeld, Senior Projektleiter IT, OrgIT, Deutsche Leasing und FOM Dozent, FOM Hochschule Frankfurt

         

I. Erfahrungen, Vertragsverhandlungen und das echte Leben

Ein Festpreis wurde beschlossen. Das Risiko liegt beim Dienstleister. Alles, was jetzt geschieht, ist das echte Leben: Die Performance des eingeführten Systems wird schlechter. Eine Taskforce wird gegründet. In den Verträgen kommt zwar ein diesbezüglicher Passus unter Services vor, ist aber schwammig formuliert. Welche Optionen bieten sich nun dem Projektleiter, wenn man in einem starren Festpreismodell gebunden ist?

Ein Beispielprojekt aus der Praxis: Die Einführung eines wichtigen Kernsystems birgt gewisse Risiken. Gerade die Interaktion von Client, Datenbank und vorhandener Infrastruktur kann Schwächen in der Performance aufzeigen. Eine eingehende Analyse zeigte, dass der Client die Datenbank mit Abfragen flutete. Dies war weder von der Seite der Datenbank noch vom Client aus zu lösen. Erst die Gründung einer Taskforce konnte mit verschiedenen Workarounds und Einstellungsmöglichkeiten Methoden erarbeiten, um dieses Dilemma zu lösen. Das Projekt? Festpreis. Die Taskforce? T&M-Aufwand ...


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Die volldigitale Baufinanzierung



Die PSD Banken bringen als genossenschaftliche Direktbankengruppe mit der volldigitalen Baufinanzierung erneut eine echte Innovation an den Start.

Interviewer: Heidi Bois, Leiterin Vertrieb der FCH Gruppe AG und Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DigiPraktiker

Interview-Partner: Dieter Jurgeit, Vorstandsvorsitzender, Präsident Verband der PSD Banken e.V.

Herr Jurgeit, die PSD Banken gelten als digitaler Vorreiter in der Branche – wie sind sie zu diesem Ruf gekommen und was für digitale Innovationen haben sie schon an den Start gebracht? Können Sie das für unsere Leser kurz zusammenfassen?

Einen großen Schritt in Richtung Zukunft haben die 14 PSD Banken im vergangenen Jahr bei der digitalen Auftragsbearbeitung gemacht. Diese innovative Technologie, die im gesamten Verbund der Genossenschaftsbanken richtungsweisend ist, entwickelte eine Projektgruppe gemeinsam mit der IT-Firma Insiders Technologies. Das Zielbild dieser Technologie lautet: Eingehenden Kundenaufträge über alle Zugangswege vollautomatisch einzulesen, mit einem sogenannten „Smart Fix“-System fallabschließend zu bearbeiten und ins optische Archiv zu überführen. Für den Kunden bedeutet dies, dass sich die Bearbeitungszeit beschleunigt und die Bank Kostenvorteile gegenüber anderen Wettbewerbern hat. Zwei Banken verwenden das System bereits, die anderen zwölf PSD Banken werden im Rahmen eines „Roll-out“-Konzepts angedockt.

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Neue Aufgaben der IT-Revision durch die Digitalisierung



Die Interne Revision stellt sich neuen Risiken und Chancen

Michaela Duda, Revisorin, Schwerpunkt IT, Berliner Sparkasse

           

Kerstin Klimek, Revisorin, Schwerpunkt IT, Berliner Sparkasse

   

       

Stefanie Majunke, Prüfungsleiterin, Schwerpunkt IT, Berliner Sparkasse

           

I. Einleitung

Das Schlagwort Digitalisierung scheint in vielen Arbeitsbereichen omnipräsent. Ob Heilsbringer, Kostentreiber, Segen oder Fluch – klar ist, die (Arbeits-)Welt verändert sich durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Cloud Computing, Big Data und Social Media rasend schnell und stellt Unternehmen und nahezu jeden einzelnen Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.

Im Jahr 1994 machte Bill Gates die vielzitierte Aussage „Banking is necessary, banks are not“[1]. Die damals wohl provokativ gemeinte Aussage gewinnt heute durch die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Neue Marktteilnehmer dringen in die Finanzindustrie vor, beispielsweise ...


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Der perfekte Match



Digitale Methoden und analoge Welt

Julia Droege-Knaup, Pressesprecherin, Frankfurter Sparkasse

         

Beschäftigte der Frankfurter Sparkasse haben eine Web-Anwendung entwickelt, welche mit digitalen Methoden Menschen in der analogen Welt zusammenbringt.

Gruppenfoto des Projektteams mit unserem Vorstandsvorsitzenden.

Es zeigt v.l.n.r. stehend: Pietro de Bernardo, Michael Koßmehl (innovationLab) und Isabel Radandt, v.l.n.r. sitzend: Elena Martiny (innovationLab), Claudio Negro, Dr. Marie-Luise Sessler (innovationLab), Robert Restani (Vorstandsvorsitzender) und Steffen Zeller. Fotograf: Heinrich Grummet.

I. Kunden neu begeistern – aber wie?

Wann haben Sie zum letzten Mal eine Bankfiliale betreten, um sich dort beraten zu lassen? Den meisten Menschen fällt eine spontane Antwort auf diese Frage schwer. Es ist kein Geheimnis, dass sich das Nutzerverhalten von Bankkunden zunehmend ändert – und dass dies eine Herausforderung insbesondere für die Kreditinstitute darstellt, die bisher im Wettbewerb vor allem mit qualitativ hochwertiger Beratung von Mensch zu Mensch punkteten. Diesen menschlichen Kontakt schätzen die Kunden weiterhin, gerade bei komplexen Themen. Für viele ist die Möglichkeit einer individuellen Beratung ausschlaggebend für die Wahl ihrer Hausbank, doch sie nutzen diese Dienstleistung nur ...


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Das digitale Ökosystem im Corporate Banking



Einstieg in ein modernes Banking mittels digitaler Bankenplattform

Martijn Hohmann, Geschäftsführer, Five Degrees

           

I. Digitalisierung des Bankvertriebs

Die Automobilindustrie hat es vorgemacht. Um den Kontakt zu Kunden zu erhalten und wettbewerbsfähig zu bleiben, haben viele Automobilhersteller Mobilitätsplattformen aufgebaut. Diverse Dienstleistungen wurden von und mit Partnern rund um das Produkt „Auto“ integriert, um Kunden einen ganzheitlichen Mobilitätsservice zu ermöglichen. Im Zuge dieses Prozesses sind in fast allen Bereichen der Wertschöpfungskette hochspezialisierte Partner entstanden und aufgenommen worden.

Im Vergleich dazu hinkt der Bankensektor in Bezug auf Innovationskraft und Digitalisierungsstrategien hinterher. Weiterhin ist die Bereitschaft zur Veränderung der etablierten Finanzhäuser geringer als das Potenzial, das die Digitalisierung mit sich bringt. Fest steht: Digitalisierung und neue Technologien durchdringen nahezu jede Industrie. Dadurch werden nicht nur die Kundenerwartungen neu definiert, sondern auch diverse Branchengrenzen durchbrochen. Das Festhalten am Status Quo und bisherigen Prozessen und IT-Konstellationen kann an dieser Stelle risikoreich sein. Die ganzheitliche Digitalisierung des Bankings hingegen bietet Chancen für die Entwicklung neuer Bankleistungen, Zugangswege und Anwendungsmöglichkeiten. Ein bereits in anderen Bereichen sehr erfolgreicher, für Banken aber noch neuartiger Ansatz dafür sind digitale Ökosysteme mit höherem Nutzen und ...


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Künstliche Intelligenz in der IT-Security



Wie Machine-Learning-basierte SIEM-Lösungen dabei helfen können, die IT-Sicherheit in Unternehmen zu erhöhen

Michael Frühauf, Student, FOM Hochschule für Oekonomie & Management Frankfurt am Main,

           

Dr. Patrick Hedfeld,

Prof. Dr. Bernd Ulmann

I. Einleitung

Durch Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 nimmt die Vernetzung im Unternehmensumfeld stetig zu. Damit einhergehend steigt auch der Datenverkehr im Unternehmensnetzwerk an; der IT-Security-Aspekt wird dabei allerdings häufig vernachlässigt. Im Hinblick auf die weltweit zunehmenden IT-Security-Vorfälle wird daher eine Überwachung des Datenverkehrs immer wichtiger. Ein SIEM-System kann diese Aufgabe übernehmen. Da stetig neue Bedrohungen hinzukommen – etwa 350.000 bis 400.000 neue Schadprogramme pro Tag[1] – ist eine rein regelbasierte Überwachung, wie sie in klassischen SIEM-Lösungen üblich ist, inzwischen unzureichend. Moderne SIEM-Lösungen setzen daher auf selbstlernende Algorithmen, besser bekannt als künstliche Intelligenz (KI) oder Machine Learning.

II. Was leistet ein SIEM-System?

1. Aufgaben eines SIEM-Systems

SIEM-Systeme übernehmen das Monitoring sicherheitskritischer Vorgänge des Netzwerkverkehrs. Dazu werten sie Logfiles von verschiedenen Quellen – wie etwa Intrusion Detection Systemen (IDS), Firewalls oder Antivirensoftware – aus ...


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Künstliche Intelligenz – Fluch und Segen zugleich



Talena Wahl, Bankenaufseherin, Deutsche Bundesbank (Dieser Beitrag gibt die eigene Meinung der Autorin wieder und stellt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Deutschen Bundesbank dar.)

     

Das Jahr 2019 soll keine Neuauflage von George Orwells „1984“ werden. Die Dystopie von Orwell zeichnet einen Überwachungsstaat ohne jegliche Privatsphäre ab. Durch Künstliche Intelligenz wäre das sicherlich möglich. Doch durch ethische Mindeststandards und eine Partizipation der EU an der weiteren Entwicklung lassen sich solche Horrorvorstellungen abwenden und die Vorteile von Künstlicher Intelligenz effizient nutzen.

I. Was ist Künstliche Intelligenz überhaupt?

Wer ein Smartphone besitzt, kann Künstliche Intelligenz ganz persönlich erleben. Im Fotoalbumwerden je nach Smartphone unterschiedlichste Kategorisierungen vorgenommen. Personen werden erkannt und teilweise sogar benannt, wenn das Fotoalbum mit dem Adressbuch vernetzt ist. Doch obwohl uns Künstliche Intelligenz fast täglich in den Medien oder in Konfrontation mir unserem Smartphone begegnet, stellen sich die wenigsten die Frage, was tatsächlich unter dem Begriff subsummiert wird.

Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence im Englischen) ist ein Forschungsgebiet, dessen Bedeutung in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Intelligenz oder auch kognitive Leistungsfähigkeit bringt man normalerweise mit Menschen oder Tieren in Verbindung. Doch auch Maschinen ...


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Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche



Welche Rolle spielt der Faktor "Mensch" in Zeiten exponentiellen technologischen Fortschritts?

Jochen Werne, Direktor Business Development, Product Management, Treasury und Payment Services bei der Bankhaus August Lenz & Co. AG

     

I. Einleitung

Die einzige Konstante in der Geschichte war, ist und bleibt der Wandel. Die Erfindung des Buchdrucks im Jahre 1450 durch Gutenberg war ein Meilenstein auf dem Zeitstrahl der Entwicklung der Menschheit. Heute nehmen wir diese – in damaligen Zeiten durchaus als Innovation geltende Erfindung – zwar noch würdigend zur Kenntnis, aber leben längst und wie selbstverständlich umgeben von Smartphones und Cloud-Anwendungen, in denen wir die privatesten Informationen speichern und von überall auf der Welt abrufen können. Der heutige Wandel wird durch eine regelrechte digitale Revolution vorangetrieben.

Der digitale Wandel hat bereits für den Einzelnen und dessen Lebensweise elementare Folgen, entwickelt jedoch seine ganze Kraft, wenn es um das Zusammenspiel mit unserem sozialen Umfeld geht. In Zeiten von Smart Robotics und reifender Systeme in Bezug auf Künstliche Intelligenz stellt sich immer wieder die Frage, welche Rolle der Mensch auf der Bühne dieser Technologien spielt. Ist er ...


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Besonderheiten bei der Konzernausgründung als Joint Venture



Von der guten Idee bis zum erfolgreichen neuen Unternehmen.

Robert Wassmer, Geschäftsführer der komuno GmbH, einem Joint Venture der Helaba Digital sowie Lucht Probst Associates

           

I. Digitalisierung durch Ausgründung

Die Digitalisierung bleibt.

Nach häufiger anfänglicher Skepsis stellt heute niemand mehr ernsthaft in Frage, dass sich die digitale Transformation der Wirtschaft unaufhaltsam durchsetzen wird, auch wenn dies für viele mit teils schmerzhaften Auswirkungen verbunden ist. Marktteilnehmer sind gezwungen, die eigene Positionierung in diesem neuen Umfeld zu durchdenken und sich aktiv zu bewegen.

Bei Finanzdienstleistungsinstituten ist die Notwendigkeit zu agieren groß: Margen sinken durch Niedrigzinsen, während regulatorische Anforderungen über alle Produkte hinweg ansteigen. Und über alle Produkte des Bankwesens hinweg entstehen neue, digitale Vertriebskanäle, Dienstleistungen und an Banken angrenzende Geschäftsmodelle, mit denen sich als etablierter Anbieter beschäftigt werden sollte.

Die Institute, die lieber Hammer als Amboss sein möchten, sehen in dieser Veränderung der Marktstruktur eine Chance. Sie möchten diese Veränderungen unter ihrer Flagge prägen und die Ausgestaltung der neuen Kanäle und Leistungen so lenken, dass sie weiterhin ...


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Alles 0 und 1 – das ist Deins! Ein Weckruf für Firmenkundenleiter



Digitalisierung als Chancen zum Wandel

Carsten Menzel – Prokurist, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung, Bereichsdirektor Firmenkundenbank – VR-Bank Westmünsterland eG[1]

                 

Digitalisierung bietet Banken Chancen zum Wandel hoch drei. Gottseidank! Nie war es einfacher, Zukunft zu gestalten, verkrustete Strukturen und Prozesse aufzubrechen.

I. Die Digitalisierung verändert viel. Auch im Firmenkundenbereich.

Ja, es passiert tatsächlich. Hier, direkt vor Ihrer Tür, bei der international tätigen Geschäftsbank in der nächsten Metropole, in der VR-Bank im beschaulichen Münsterland und auch bei der Sparkasse schräg gegenüber. Und sogar dort wo der ein oder andere Banker klammheimlich noch hoffen mag, dass dieser „Hype“ mangels lokaler Verfügbarkeit von highspeed-Internet und 4G doch bitte an ihm vorbeigehen werde. Sorry, diese Hoffnung ist vergebens – für Kaufleute war sie eh noch nie ein guter Berater. Denn egal wie „digi-affin“ Sie selbst und Ihre MitarbeiterInnen und KollegInnen sind, ob Sie sich als „first-mover“ mit der Erprobung von Prototypen und Beta-Prozessen beschäftigen oder sich diese Entwicklungen doch lieber erstmal ganz entspannt aus der Entfernung ansehen: Digitalisierung passiertauch und grade im Firmenkundenbereich. Mit oder ohne Sie. Wobei Zweiteres meines Erachtens nicht erste Wahl ...


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