Garantiert nachhaltig

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Beitragsnummer: 44595


„Nachhaltigkeit ist bei der Evangelischen Bank eG integraler Bestandteil des gesamten Managementprozesses und damit auch des Investmentprozesses – sowohl bei der Anlage von Kundengeldern als auch bei der Eigenanlage. Sie ist integraler Bestandteil des Geschäftsmodells.“ Hans-Jürgen Schäfer, Leiter Investment Management der Evangelischen Bank, Kassel Die Evangelische Bank ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit im Bankgeschäft den Blick und das Vorgehen verändert. Die Nachhaltigkeitsstrategie betrachtet die vier wesentlichen Perspektiven (Kunden, Prozesse, Mitarbeiter, Finanzen) und skizziert das Thema als DNA der Bank. Die Evangelische Bank unterzieht sich regelmäßig der EMASplus- Zertifizierung – dem höchsten europäischen Nachhaltigkeitsstandard –, um ihr nachhaltiges Wirtschaften auch zu prüfen und nach außen zu dokumentieren und somit weitere Impulse für die Optimierung zu erhalten. I. Erreicht konventionelles oder nachhaltiges Asset-Management bessere Ergebnisse? Für die Evangelische Bank zeigt sich, dass nachhaltige Kapitalanlagen langfristig bessere und auch stabilere Renditen generieren und auch unter Risikoaspekten die bessere Wahl darstellen als traditionell gemanagte Assets. Auch zahlreichen Studien zufolge sind Nachhaltigkeit und eine gute Performance kein Widerspruch[1]. In einer aktuellen Gegenüberstellung von Scope Analysis, einem renommierten Bewertungsunternehmen für Fonds und Asset Management, schneiden nachhaltige Fonds sogar besser ab als klassisch gemanagte Produkte[2]. Auch wenn Studien und eigene Erfahrungen zeigen, dass Nachhaltigkeit zumindest keine Nachteile hat, so wird das Argument „Nachhaltigkeit führt zu Renditeverzicht“ seit Jahren vorgeschoben und postuliert. Die häufige Wiederholung dieser Aussage ist jedoch Teil einer „Phantomdiskussion“. Wer nachhaltig investiert, übernimmt Verantwortung. Es ist eine Einstellungssache und Haltung, mit dem anvertrauten Geld so umzugehen, dass weder Gesellschaft noch Umwelt dadurch beeinträchtigt werden. Das ist unter Werteorientierung zu verstehen. II. Nachhaltigkeit im Management von Kundengeldern Die Evangelische Bank managt fast 4 Mrd. € (Stichtag 31.12.2017) an Kundengeldern in Form von Vermögensverwaltungsmandaten sowie Spezial- und Publikumsfonds. Nachhaltigkeitskriterien werden in allen Mandaten angewandt und sind Teil des mit dem Kunden diskutierten Zielsystems, d. h. Nachhaltigkeit ist bei der Evangelischen Bank integraler Bestandteil der Investmentprozesse. Unabhängig von Kundenvorgaben werden keine Anlageentscheidungen ohne die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien getroffen. Etwaige Abweichungen von einer klassischen Benchmark werden dabei toleriert und gegenüber dem Kunden verantwortet. Basis hierfür ist der von der Evangelischen Bank installierte Nachhaltigkeitsfilter. Dieser orientiert sich an dem Leitfaden für ethisch-nachhaltige Geldanlage in der evangelischen Kirche, der durch den Arbeitskreis Kirchlicher Investoren in der EKD (AKI) erarbeitet und herausgegeben wird[3]. Beide Filter werden sukzessive um zusätzliche Kriterien erweitert, wie z. B. zu CO2-Themenstellungen. Investments in Unternehmen oder Staaten werden aufgrund nicht erfüllter Nachhaltigkeitskriterien (z. B. Kinderarbeit, Pornografie, Ausführung der Todesstrafe, Verletzung der Menschenrechte) kategorisch ausgeschlossen. Der Nachhaltigkeitsfilter der Evangelischen Bank gilt sowohl für die Kundengelder als auch für die Eigenanlagen der Bank. Neben harten Ausschlusskriterien sind Ausschussklassen im Hinblick auf schwache Nachhaltigkeits-Ratings definiert. Im Anschluss greift der Best-in-Class-Ansatz (Positivkriterien). Im Investmentprozess der Bank findet somit neben der klassischen Finanzanalyse auch der Nachhaltigkeitsfilter Anwendung. Diese Systematik berücksichtigt die Nachhaltigkeit der Investitionen auf drei Ebenen. Zunächst werden nicht-nachhaltige Unternehmen und Staaten ausgeschlossen, die gegen Ausschlusskriterien verstoßen (z. B. Embryonenforschung, Pornografie, Rüstung, Tabak, Glücksspiel, Kinderarbeit und die Todesstrafe). Anschließend werden Wertpapiere anhand ihrer Ratingklasse aufgrund von definierten Ausschussklassen (oekom Rating schlechter als „D+“ bzw. MSCI-ESG-Rating besser als „B“) ausgesondert. Im dritten Schritt werden Positivkriterien nach dem Best-in-Class-Ansatz für die Titelwahl eingesetzt. Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, werden so bevorzugt. Am Beispiel des MSCI Europe wird deutlich, dass nach diesen Schritten (Anwendung der Negativ- sowie der Positivkriterien) noch 90 % der Unternehmen investierbar sind. Die Anwendung des Nachhaltigkeitsfilters führt vermehrt zu Ausschlüssen bei Energie- und Pharmazieunternehmen sowie Versorgern. Sollten Kunden weiterreichende, individuelle Anforderungen an den Ausschluss von Unternehmen oder Staaten stellen, werden diese berücksichtigt. Dabei erfolgt eine umfassende Beratung des Kunden in Bezug auf die Umsetzbarkeit und die Wirkung des Nachhaltigkeitsverständnisses. Die Integration des Nachhaltigkeitsfilters in den Investmentprozess stellt für die Kunden und die Bank den wesentlichen Mehrwert dar, zumal damit eine Risikoreduktion einhergeht. Wie mehrere Studien[4] nachweisen, können Nachhaltigkeitskriterien die Analyse von Chancen und Risiken von Aktien und Anleihen präzisieren. Dieses Wissen überführt die Bank in die Praxis, um hier einen Mehrwert für ihre Kunden zu generieren. III. Schwerpunkt auf die Klimaziele des COP21 und den sog. „Carbon Footprint“ Den Kunden der Evangelischen Bank ist es sehr wichtig, ihre Finanzgeschäfte im Einklang mit ihren christlichen Werten und damit dem Auftrag zum Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung durchzuführen. Dabei unterstützt die Bank ihre Kunden. In Folge der Weltklimakonferenz 2015 in Paris („COP21“) im Jahr 2017 hat die Bank zur Erweiterung ihres bestehenden Nachhaltigkeitsfilters einen Prototyp einer Klimastrategie entwickelt. Die offizielle Einführung ist für 2018 geplant. Neben der Beeinträchtigung und Bedrohung von Lebensgrundlagen durch die Temperaturerhöhung können auch (geo-)politische Risiken entstehen. Diese wiederum können negative Auswirkungen auf Unternehmensgewinne mit sich bringen oder Reputationsrisiken hervorrufen. So ist der Carbon Footprint auch ein wichtiger Indikator für finanzielle und regulatorische Risiken einzelner Unternehmen oder Branchen. Analysen zeigen z. B., dass Fluggesellschaften, die einen geringeren CO2-Austoß haben, effizienter wirtschaften und geringeren regulatorischen Risiken ausgesetzt sind. Nach Ansicht der Evangelischen Bank sind fossile Rohstoffe wie Kohle, Öl aus Ölsand und Ölschiefer die Hauptverursacher für klimaschädliche Treibhausgasemissionen. Dem folgend werden Unternehmen aufgrund ihres Umgangs mit diesen fossilen Rohstoffen und aufgrund ihres schlechten CO2-Managements nach der EB-Klimastrategie zukünftig sukzessive ausgeschlossen. Die Einbeziehung des Klimaschutzes in die Investitionsentscheidung kann jedoch nicht nur Risiken minimieren, sondern auch Chancen eröffnen. Insbesondere Unternehmen, die sich intensiv mit Klimaschutz beschäftigen und Lösungen aufzeigen, werden von dem gesellschaftlichen Wandel profitieren. Mit Blick auf den Carbon Footprint erarbeitet die Bank neben neuen Restriktionen in ihrem Nachhaltigkeitsfilter auch eine fossile Desinvestitionsstrategie für ihre Eigenanlagen. IV. Die Sustainable Development Goals (SDGs) als wichtiges Zielkoordinatensystem Die SDGs oder auch die nachhaltigen Entwicklungsziele wurden in der UN-Vollversammlung 2015 von 193 Staaten definiert und vereinbart. Dabei fokussieren die 17 Einzelziele die Beendigung von Armut und Hunger sowie Förderung von Gesundheit, Bildung und gute Arbeit für alle. Diese und weitere Forderungen der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) sollen bis 2030 umgesetzt werden. Zu dieser Entwicklung trägt das nachhaltige Wirtschaften der Evangelischen Bank bei. Die Bank verankert diese Ziele sukzessive in ihrem Nachhaltigkeitsmanagement. Ein wichtiger Schwerpunkt ist der Ausbau des nachhaltigen Asset Managements. Die konsequente Ausrichtung sowohl des Produktportfolios als auch des Investmentprozesses unterstützen die Zielerreichung. Einige Beispiele, wie die Evangelische Bank dies umsetzt, werden im weiteren Verlauf des Beitrags erläutert. Abbildung 1: Quelle: https://www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/ V. Die eigenen strengen Vorgaben auch bei der Eigenanlage erfüllen Nachhaltigkeit ist für die Evangelische Bank ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und des eigenen Investmentmanagements. Dabei unterscheidet die Evangelische Bank grundsätzlich nicht zwischen Eigenanlagen und Kundengeldern. Wo EB draufsteht, ist auch Nachhaltigkeit drin. Die Nachhaltigkeitsqualität der gesamten Eigenanlagen misst die Evangelische Bank anhand des EB-Nachhaltigkeitsindex. Aktuell zeigt dieser einen guten Wert mit steigender Tendenz: So erfüllen rd. 96 % aller Anlagen die strengen Nachhaltigkeitsanforderungen der Bank. Ziel ist es, die Qualität der Eigenanlagen kontinuierlich zu verbessern und den EB-Nachhaltigkeitsindex weiter in Richtung 100 % zu steigern. Der integrierte Gesamtansatz zur Nachhaltigkeit zeigt sich auch in guten bis sehr guten externen Bewertungen für das nachhaltige Management der EB. So wurde die Bank von der führenden Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research wiederholt mit einem „B+“-Rating (Prime Status) in der Branche „Nachhaltige Finanzen“ als eines der zwei besten Institute der gesamten Finanzbranche eingestuft. Deutschlandweit konnte bislang nur ein weiteres nachhaltig ausgerichtetes Kreditinstitut den entsprechenden Status erlangen. Im Rahmen des UN PRI-Assessments 2017 wurde die Evangelische Bank mit der zweithöchsten Stufe „A“ für Strategy & Governance bewertet. Die Evangelische Bank stellt im jährlichen Geschäftsbericht u. a. den wirtschaftlichen Status und die Entwicklung der Kapitalanlagen dar. Zur Erhöhung der Transparenz veröffentlicht sie seit 2017 auch Details zur Eigenanlage und zum Nachhaltigkeitsstatus auf ihrer Internetseite. Als ein weiterer wichtiger Baustein wurde Anfang 2018 erneut der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht der Evangelischen Bank[5] veröffentlicht. VI. Nachhaltige Anlageprodukte der EB Darüber hinaus legt die Bank selbst Anlageprodukte auf, die ihre strengen Anforderungen erfüllen. Ein Beispiel dafür ist der (bereits geschlossene) EB – Renewable Energy Fund – Emerging Markets. Dieser Fonds bietet institutionellen Anlegern, Pensionskassen, Versicherungen und Versorgungswerken aus dem kirchlichen Umfeld die Chance, einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklungspolitik in Entwicklungs- und Schwellenländern zu leisten. Durch die Finanzierung von Projekten zur Gewinnung Erneuerbarer Energie in den Entwicklungs- und Schwellenländern werden neben der Einsparung von CO2-Emissionen Arbeitsplätze geschaffen und erhalten, die Stromversorgung der Menschen ausgebaut und Staatseinnahmen generiert. Gleichzeitig können Anleger durch ein gutes Chancen-/Risikoprofil an der Entwicklungsdynamik der Emerging Markets partizipieren. Der Fonds investiert direkt in erneuerbare Energien und Energieeffizienzvorhaben in den Entwicklungs- und Schwellenländern und beteiligt sich an den Projekten in Form von langfristigen Darlehen, Mezzanine- und Eigenkapitalfinanzierungen. Die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (eine Tochter der KfW Bankengruppe) – steht der Evangelischen Bank dabei als Partner zur Seite. Ein Nachfolgefonds ist für Ende des Jahres 2018 geplant. Derzeit plant die Evangelische Bank einen weiteren Fonds mit entwicklungspolitischem Einfluss in Kooperation mit der DEG aufzulegen, um die mittelständische Basis als Fundament einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern, Steuereinnahmen zu erzielen und den Wohlstand zu fördern. Auch im liquiden Bereich bietet die EB einige Publikumsfonds entsprechend ihrer Anlagepolitik an: Der EB – Sustainable Multi Asset Fonds eröffnet Investoren erstmals die Möglichkeit, in ein breit diversifiziertes Portfolio mit verschiedenen Assetklassen zu investieren. Durch die Nutzung von Diversifikationseffekten unterschiedlicher Assetklassen – z. B. Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefe, Aktien, Immobilien- und Private Equity Investments in Erneuerbare Energieprojekte – wird ein ausgewogenes Portfolio geschaffen, welches die Risikominimierung der Streuung nutzt und gleichzeitig eine angemessene Renditeerwartung aufzeigt. Weitere Publikumsfonds befinden sich in Vorbereitung, um es Kunden mit gleichen Wertevorstellungen zu ermöglichen, auch mit geringen Anlagebeträgen einen Beitrag zur Umsetzung der Nachhaltigkeitszielsetzungen zu leisten. VII. EB-Nachhaltigkeitsrat Zur Verdeutlichung des Stellenwertes der Nachhaltigkeit in der Bank und zur Implementierung weiterer Nachhaltigkeitsaspekte in der Bank und somit Weiterentwicklung des Nachhaltigkeits-Managements hat die Evangelische Bank den EB-Nachhaltigkeitsrat gebildet. Die Komplexität des Themas und die breite Durchdringung im Unternehmen bedürfen einer übergeordneten Steuerung und eines ausgeprägten Dialogs im Unternehmen. Dem EB-Nachhaltigkeitsrat gehören neben dem Gesamtvorstand auch der Direktor Unternehmenssteuerung/Finanzen, der Nachhaltigkeitskoordinator und Vertreter aus den Nachhaltigkeitsarbeitskreisen verschiedener Themenschwerpunkte an, so dass ein vernetztes und abteilungsübergreifendes Arbeiten gewährleistet ist. Ein Arbeitskreis kümmert sich speziell um die regelmäßige Überprüfung des Nachhaltigkeitsfilters. Die Verantwortlichen im Investmentmanagement arbeiten permanent an der Verbesserung des Investmentprozesses in Bezug auf Nachhaltigkeit und analysieren die Wirkung von Nachhaltigkeitskriterien auf die Rendite von Aktien- und Unternehmensanleihen.   Abbildung 2: Der EB-Nachhaltigkeitsrat VIII. Gesellschaftliche Wirkung Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Managementprinzip, das über die eigenen Investmentaktivitäten hinaus eine gesellschaftliche Wirkung erzielt. Die Evangelische Bank nutzt unterschiedliche Kommunikationskanäle. So werden Kunden und Mitglieder direkt angesprochen, um ihnen den hohen Stellenwert der Nachhaltigkeit zu vermitteln. Die Nachhaltigkeit ist zudem Inhalt von Kundenveranstaltungen und Vorträgen. Die Evangelische Bank ist unter anderem Mitglied im Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik sowie im Fair Finance Network, das jährlich die Fair Finance Week in Frankfurt ausrichtet. Sie ist Mitglied des Forums Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) und hat als erste deutsche Kirchenbank 2012 die United Nations Principles for Responsible Investments (UN PRI) sowie kürzlich den United Nations Global Compact (UN GC) unterzeichnet. Darüber hinaus ist die Evangelische Bank aktives Mitglied im AKI. PRAXISTIPPS
  • Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit verbessert bzw. stabilisiert – richtig angewandt – die Anlageergebnisse.
  • Gute und leistungsfähige Researchinstrumente sind zur Auswahl und Bewertung von Investments unverzichtbar.
  • Ausschlusskriterien und Ausschussklassen allein reichen nicht; Positivkriterien ermöglichen die Förderung nachhaltig agierender Unternehmen.
  • Alle Nachhaltigkeitskriterien müssen permanent überprüft und angepasst werden.
  • Die Kommunikation mit den Kunden ist auf Nachhaltigkeit und auf Performance auszurichten.
  • Diversifikation in den Assetklassen nutzt die Risikominimierung und lässt eine angemessene Rendite erwarten.
  1. Zum Beispiel Revelli, Christophe and Viviani, Jean‐Laurent, Financial Performance of Socially Responsible Investing (SRI): What Have We Learned? A Meta‐Analysis (April 2015). Business Ethics: A European Review, Vol. 24, Issue 2, pp. 158–185, 2015. Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=2577035 or http://dx.doi.org/10.1111/beer.12076
  2. Scope Analysis AG: Sustainable Investment Funds. From Niche Market to Megatrend. https://www.scopeanalysis.com/ScopeAnalysisApi/api/downloadstudy?id=68f9b0bf-552b-4cde-935b-8bf14334e665
  3. Siehe: https://www.aki-ekd.de/fileadmin/Publikationen/245013024-Geldanlage_dt_Internet.pdf
  4. AQR 2017, “Assessing Risk Through Environmental Social and Governance Exposures”. MSCI 2015, “Can ESG Add Alpha”. Journal of Sustainable Finance and Investment 2015, “ESG and financial performance: aggregated evidence from more than 2000 empirical studies”; Journal of Business Ethics 2015, “The Opportunity Cost of Negative Screening in Socially Responsible Investing”.
  5. Siehe dazu: https://www.eb.de/content/dam/f0591-0/EvB/wir_ueber_uns/PDF/NH_EB_2018_Web_Einzelseiten.pdf
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