Impact Investing



Ein spannendes und zukunftsweisendes Thema für Vermögende und Family Offices.

Peter Brock, Leiter der Arbeitsgruppe Family Offices der Bundesinitiative Impact Investing

Peter Jäderberg, Geschäftsführer des Impact Investors Jäderberg & Cie., Hamburg

I. Definition von Impact Investing

Ist Impact Investing eine eigene Assetklasse? Produziert Impact Investing zwangsläufig eine niedrigere Finanzrendite als „normale“ Investments oder sogar eine höhere, weil besonders nachhaltige Anlagen langfristig besser rentieren? In diesem Bereich herrschen viel Anglizismen vor: Social impact investing, social investing, positive impact investing, SDG investing (Sustainable Development Goals), mission investing, etc. pp. Daher stellt sich die Frage: Wie kann man Impact Investing für Deutschland definieren?

Auf Deutsch bedeutet „Impact Investing“ zunächst einmal „wirkungsorientiertes Investieren“. Gemäß der Definition der in Gründung befindlichen Bundesinitiative Impact Investing (https://bundesinitiative-impact-investing.de) ist wirkungsorientiertes Investieren als Form der privaten Kapitalanlage zu verstehen, die über die reine Orientierung an (finanzieller) Rendite und Risiko hinausgeht. Mit eingeschlossen ist die Absicht, auch positive soziale und/oder ökologische Wirkungen zu erzielen – und dies möglichst direkt, intendiert und nachweisbar. Im Vordergrund steht neben der expliziten sozialen Intention auch die Verpflichtung, die Wirkungen zu messen, zu kommunizieren und zukünftiges Handeln davon leiten zu lassen.

Ein wenig detaillierter und ...


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