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Marcus Michel

Marcus Michel

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Inhouse-Seminar
"Wesentliche Prozesse nach MaRisk 6.0"


Einstufungspflicht & Konsequenzen für Prüfungen IR, AT 8.2/NPP, Auslagerungen/IT

Die Ermittlung des Risikos im Rahmen von (Jahres-)Prüfungsplanungen ist nach wie vor eine Schwachstelle im revisionsmethodischen Ansatz und wird im Ergebnis von Prüfungen nach § 44 KWG vielfach moniert. Der Begriff „Wesentlichkeit“ zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die bankaufsichtlichen Vorgaben (Wesentlich: Risiken, Auslagerungen, Anpassungsprozesse, Produkte, Projekte, Rechtsrisiken, IT-Prozesse, Prüffelder). Die Herausforderung für die Interne Revision besteht darin, die diesbezüglich verschärften Anforderungen im Rahmen ihrer Planungs- und Prüfungsmethodik methodisch nachvollziehbar in die Revisionsprozesse zu integrieren. Von besonderer Bedeutung ist dabei für die Interne Revision die Anforderung, bei der Bewertung der Wesentlichkeit der Prozesse, die künftigen Verlustpotenziale mit einzubeziehen. Hierzu muss sich die Interne Revision, zwecks Vermeidung von 44er-Feststellungen, mit den im Institut unterschiedlich definierten Wesentlichkeitsbegriffen/-grenzen und den teils schwer beschaffbaren/messbaren Daten proaktiv auseinandersetzen.

 

  • Neue (verschärfte) bankaufsichtliche Anforderungen an die Prüfung wesentlicher Prozesse • Risiko- und prozessorientierter Prüfungsansatz der IR im Prüfungsfokus von EZB und BaFin/Bundesbank • Auswirkungen auf die Prüfungsplanung/-durchführung und Berichterstattung (!)
  • Spannungsfeld „Unterschiedliche Wesentlichkeitsbegriffe und -grenzen“ im eigenen Institut • Erkenntnisse aus 44er-Prüfungen
  • Hinwirken auf eine Vereinheitlichung des Wesentlichkeitsbegriffs und (!) der dazugehörigen Risikoanalysen • Offenlegung der „Revisions-Black Box“ zur risikoorientierten Prüfungsplanung und Annäherung an die Methodik des Risikocontrollings