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Allgemeinrevision

Die Einrichtung einer Interne Revision sowie deren Aufgaben und Stellung im Institut ergeben sich aus Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Geschäftstätigkeiten sowie den von den gesetzlichen Vertretern an sie gestellten Anforderungen.

„Vergessenes“ Prüfungsziel Wirtschaftlichkeit, Internal Governance der Risikocontrollingfunktion, Reduzierung der Prüfungsrisiken der Internen Revision sowie permanent „neue“ Prüfungsschwerpunkte (u. a. Verstärkung des Anlegerschutzes im Rahmen von MiFID II, z. B. durch Beschwerdemanagement, Verschärfungen des WpHG) sind nur ein Teil der in letzter Zeit gestiegenen Anforderungen an die Interne Revision.

Gemäß den berufsständischen Grundsätzen hat die Interne Revision ein Revisionspro­gramm zu erstellen, umzusetzen und aufrechtzuerhalten, um die Angemessenheit und Wirk­samkeit der Systeme, internen Kontrollen und Frühwarnverfahren des Instituts zu prü­fen und zu bewerten. Auf der Grundlage der Ergebnisse der durchgeführten Prü­fun­gen hat die Interne Revision Empfehlungen abzugeben und Maßnahmen vorzuschlagen, deren Umsetzung sie im weiteren Verlauf zu überwachen hat. Zu allen durchgeführten Tätigkeiten haben die internen Revisoren in angemessener Weise zu berichten.

Der gesamte Prüfungsprozess unterliegt somit nicht nur erhöhten Dokumentations-, sondern auch zunehmend hohen Qualitätsanforderungen. International und national anerkannte Qualitäts- und Kontrollrahmenwerke gelten als Good Practice und unterstützen die Interne Revision gezielt in der Weiterentwicklung ihrer Akzeptanz und Wirksamkeit. Hierbei werden Kriterien wie z. B. die Organisation der Revision und deren Einordnung im Unternehmen betrachtet. Darüber hinaus ist der Prüfungsprozess im engeren Sinne ebenfalls im Fokus einer performance-orientierten Analyse. Abgerundet wird die Gesamtbetrachtung der Internen Revision durch einen konstruktiv-kritischen Blick auf die Auswahl und Personalentwicklung der Mitarbeiter und der Revisionsleitung.

Hierdurch kann sich die Interne Revision im eigenen Institut als unternehmerisch denkender Sparringspartner für die Geschäftsleitung und die geprüften Einheiten positionieren.

Neben den oben aufgeführten Fachthemen darf der Blick auf den Prüfer als Mensch und ggf. Bestandteil eines Teams nicht dahinter zurückbleiben. Ganz im Gegenteil: In Zeiten knapper Ressourcen ist es von enormer Bedeutung, die fachliche und persönliche Leistungsfähigkeit von Revisoren nicht nur zu fordern, sondern auch zu fördern.

Ich freue mich, Sie auf unseren Seminaren zu diesen Themen persönlich begrüßen zu dürfen und stehe Ihnen im Vorfeld gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Björn Wehling, Geschäftsführer, Finanz Colloquium Heidelberg GmbH

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