RevisionsPraktiker

In dieser Ausgabe finden Sie die nachfolgenden Beiträge

Durch Anklicken des Beitrages erhalten Sie eine kurze Inhaltsangabe

Beziehungen zwischen Prozessen und Kontrollsystemen
Systeme und Prozesse sind Mittel zum Zweck: Wirtschaftlichkeit, Compliance, Benutzerfreundlichkeit, etc. stehen im Mittelpunkt. Deshalb sollten sie im Vorfeld ganzheitlich erfasst und analysiert werden, um potenzielle negative Einwirkungseffekte, wie z. B. IT-Risiken, fehlerhafte Daten(-quellen), zu erkennen und zu beseitigen.

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Interne Revision 2020: Zukunftsfähig und qualitätsgesichert
Die Bankenlandschaft befindet sich aufgrund von Niedrigzinsumfeld, Regulatorik, Wettbewerbsdruck, geändertem Kundenverhalten und Change-Management-Anforderungen aus der Digitalisierung in einer prekären (Zins-)Ertrags- und Kostensituation. In der Praxis erfolgt die Umsetzung am besten anhand eines rollierenden, zukunftsgerichteten Ausrichtungsprozesses mit den Ebenen Vision, Strategie und operativen Maßnahmen. Für diesen Prozessablauf muss zunächst notwendiges Know-how in der Internen Revision nachhaltig aufgebaut werden.

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SREP-Ansätze in der Internen Revision
Bei einem LSI (Less Significant Institution) wird seitens der Prüfungen der Internen Revision grundsätzlich auf die nationalen Gesetze sowie aufsichtsrechtlichen Anforderungen zur Beurteilung eines angemessenen Risikomanagements zurückgegriffen. Im Rahmen dieses Beitrags werden in Bezug auf die einzelnen Prüfungsfelder des Audit Universe die Anforderungen der MaRisk mit den europäischen Veröffentlichungen abgeglichen, damit diese dann im Rahmen der Prüfungshandlungen berücksichtigt werden können.

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Nerd Alert in der Internen Revision
 Auftraggeber und Stakeholder erwarten, dass die Interne Revision die Risiken, die neue Technologien mit sich bringen, und Schlüsselkontrollen, die diese Risiken wirksam steuern sollen, in angemessener Weise berücksichtigt. Hierzu muss die Interne Revision flexibel auf neue und veränderte Risikosituationen reagieren und sich – falls notwendig – an eine veränderte Unternehmenssituation anpassen und Prüfer müssen sicherstellen, dass ihre Arbeit alle wesentlichen Risiken berücksichtigt. In dem Maße, in dem die Bedeutung neuer Technologien wächst, muss auch das Know-how der Revisoren bzgl. dieser Technologien zunehmen.

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Interne Revision und externer Abschlussprüfer
Die Interne Revision ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Abschlussprüfer und geprüftem Unternehmen. Was das konkret bedeutet und wo die Grenzen, vor allem aber auch die Möglichen für ein nutzenbringendes Zusammenwirken liegen, wird in dem Beitrag erläutert.

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Die Zeitschrift RevisionsPraktiker versorgt Sie mit aktuellen Fachinformationen und neuen Trends aus dem Bereich der Revisionspraxis in Banken und Sparkassen. Besonders wichtig ist hierbei der Praktikeransatz, denn stets werden die Problemfelder und Themen in die Arbeitsabläufe integriert und die Beiträge werden überwiegend von Revisionspraktikern bzw. von Vertretern der Bankenaufsicht und externen Prüfern verfasst.

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Heidi Bois

Heidi Bois

Leiterin Vertrieb FCH Gruppe