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Seminarnummer

171178

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§ 44er Sonderprüfungen im Meldewesen


Zentrale Prüfungsfelder bei diesen "neuen" Prüfungen • erste Erfahrungen • Defizite – Feststellungen – Best Practice für Fachbereiche & Revision

Neue (Sonder-)Prüfungen der Aufsicht zum Meldewesen Meldewesendaten als Grundlage zur Beurteilung der Geschäftstätigkeit und Risikolage der Institute i.R.d. Prüfung des Geschäftsmodells
 

  • Einordnung des Meldewesen in den (neuen) aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP) – Neue Bedeutung des Meldewesens, SREP-Zuschlag bei Datenfehlern und verschärfte Anforderungen an das Säule I- und II-Meldewesen
    - Harmonisierung des neuen europäischen Meldewesens
    - Vorgehenseise und Schwerpunkte bei (geplanten) aufsichtlichen Sonderprüfungen im Bereich Meldewesen
  • Schwierigkeiten im FINREP-Meldewesen
    - Besondere Herausforderungen für HGB-Bilanzierer – Änderungen in Folge IFRS 9 auch für HGB-Bilanzierer, Erhebung ausfallgefährdeter Engagements (non-performing Positionen, Forborne-Positionen)?
  • Neuerungen im Liquiditätsmeldewesen (Fokus LCR, ALMM und NSFR) Neuerungen und Schwierigkeiten inkl. Praxis-Fallstudien
    - Regulierung der NSFR in der EU - Konsistenz zur LCR-Regulierung?
  • Internes Kontrollsystem im Meldewesen (Meldewesen-IKS)
    - Anforderungen an die Datenqualität in der Steuerung und im Meldewesen
    - Erwartungen der Aufsicht und „Best Practice“
    - Verknüpfung zum IT-IKS (MaRisk/BAIT)
    - Prüfungsansätze und (neue) Prüffelder
    - Abstimmerfordernisse zwischen verschiedenen Meldetypen – Abstimmdreieck
  • Erfahrungen und Praxistipps: Häufige Feststellungen im Meldewesen und identifizierte Schwächen in den Instituten • Ausblick 2018

 

ca. 12.00–13.00 Uhr gemeinsames Mittagessen

Praxisbericht: Prüfungserfahrungen zu COREP-Meldewesen, Großkreditmeldewesen und Durchschau • Verschärfte PrüfBV-Anforderungen an die Jahresabschlussprüfung • Prüfungsansätze und Prüfungsstrategien

  • Konkretisierte Anforderungen an Revision und Abschlussprüfer zu Beurteilung und Berichterstattung bzgl. des Meldewesens (u.a. MaRisk, PrüfBV)
  • Prüfungsplanung: Prüfungsstrategie, Prüfprogramm und Prüfungshandlungen im Einzelnen
  • Prüfungskoordination: zentrale vs. dezentrale Aufbauorganisationen und deren Auswirkungen auf die Revisionstätigkeiten
  • Prüfungsschwerpunkte: Datenqualität und -konsistenz als wesentliche Prüfungsschwerpunkte – Prüfungshandlungen und Möglichkeiten der Plausibilisierung und Abstimmung
  • Besondere Prüfungshandlungen zum IKS im Meldewesen
  • Prüfungsbewertung: Individuelle Beurteilung der tatsächlichen Umsetzung aufsichtsrechtlicher bzw. gesetzlich vorgeschriebener in den Instituten.
  • Prüfungsergebnis: Mehrwerte und Erkenntnisgewinn für die Prüfer und die Institute selbst
  • Praxis- und Prüfungstipps

 

Zum Thema


Aufgrund zunehmender Feststellungen im Bereich der Datenqualität bei den Instituten (u.a. redundante/inkonsistente Daten) im Verlauf der letzten Jahre hat die Aufsicht nun damit begonnen, im Rahmen von Sonderprüfungen im Bereich Meldewesen verstärkt zu überprüfen, inwieweit die Institute in der Lage sind, Meldedaten in der geforderten Qualität bereitzustellen. Für die Beurteilung der Institute im neuen aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP) spielen die Meldedaten eine entscheidende Rolle bei der Erstellung der Instituts-Ratings. Aber auch die institutsinternen Meldewesen-Prozesse werden einer eingehenden Prüfung unterzogen. Eine sehr themenerfahrene Bundesbankprüferin berichtet über ihre Erfahrungen bei diesen „neuen" Sonderprüfungen, eine externe Prüferin zum Umgang mit der zunehmenden Komplexität im Meldewesen.

 

Referenten


  • Carmen-Isabel Kutzner, Referat Bankgeschäftliche Prüfungen, Deutsche Bundesbank
  • Christina Geist, Spezialistin Prüfung Beratung Anzeige- und Meldewesen, Audit GmbH Karlsruhe Stuttgart Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

In Kombi mit Rabatt buchbar


 

Veranstaltungsort & Datum


  • 29.11.2017 | Frankfurt/M.

 

Weitere Informationen


  • 50 € Preisnachlass für jeden weiteren Teilnehmer